Start Empfohlen Wie US-Organisationen den Cyberkrieg verlieren

Wie US-Organisationen den Cyberkrieg verlieren

32
0


Wolkenraketen

Cyberkriminalität, Hacking und Datenschutzverletzungen waren 2014 selten aus den Nachrichten, aber wie gut kommen Unternehmen damit zurecht?

Nicht sehr gut, laut einer neuen Infografik, die von einem Unternehmen für Sicherheitslösungen veröffentlicht wurde CSO das basiert auf den Ergebnissen einer Umfrage unter mehr als 500 Führungskräften und Sicherheitsexperten des privaten und öffentlichen Sektors.

Zu den Ergebnissen gehört, dass 77 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr eine Sicherheitsverletzung gemeldet haben, mit durchschnittlich 135 Vorfällen pro Unternehmen. Doch nur 38 Prozent verfügen über ein System zur Priorisierung von Sicherheitsausgaben basierend auf Risiken und geschäftlichen Auswirkungen.

Von denen, die einen Vorfall entdeckten, gaben 69 Prozent an, die Kosten nicht abschätzen zu können. Diejenigen, die dies taten, bezifferten den durchschnittlichen jährlichen Verlust durch Cyber-Vorfälle auf 415.000 US-Dollar. 19 Prozent der US-Unternehmen beziffern die Verluste jedoch auf 50.000 bis 1 Million US-Dollar.

Zu den größten Bedenken gehören, dass die meisten Unternehmen keinen strategischen Sicherheitsansatz verfolgen, Risiken in der Lieferkette, die nicht angemessen bewertet oder verstanden werden, und unzureichende Sicherheit mobiler Geräte.

Der Bericht stellt fest, dass eine wirksame Bekämpfung der Cyberkriminalität eine Zusammenarbeit erfordert, um Erfahrungen und Wissen über Bedrohungen auszutauschen. Es braucht auch strategische Ausgaben, insbesondere für Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter.

Weitere Details finden Sie in der vollständigen Infografik unten.

Cyberwar_640

Bildnachweis: Oleksiy Mark / Shutterstock



Vorheriger ArtikelFachleute glauben, dass ihre Java-Apps sicher sind, obwohl sie sich auf Code von Drittanbietern verlassen
Nächster ArtikelKaspersky und INTERPOL geben globale Warnung heraus: Geldautomaten spucken Millionen ohne Karte aus

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein