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Zeugen in Prozess um „Watschen“ für Identitäre befragt

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Wien – Erneut unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wurde am Mittwoch der Prozess gegen sieben mutmaßliche Antifa-Aktivisten, denen in unterschiedlicher Ausführung Angriffe auf die rechtsextremen Identitären vorgeworfen werden, am Wiener Straflandesgericht fortgesetzt. Es geht um drei Vorfälle in Wien im Sommer 2020. Nachdem sich die Beschuldigten am Montag „nicht schuldig“ bekannt, weitere Aussagen verweigert hatten und die Ermittler des Verfassungsschutzes befragt worden waren, wurden am zweiten Prozesstag die mutmaßlichen Opfer in den Zeugenstand gerufen.



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